уторак, 01. март 2016.

Gete: Italijanska elegija I



Kamenje, kaži mi štogod, govor’te, visoke palate!
Ulice, recite reč! zašto si, genije, nem?
Sve je prepuno duše sred svetih zidina tvojih,
večiti Rime; tek preda mnom ćuti još sve.
Ko će mi šanuti na kom prozoru spaziću jednom
premilu čiji plam moju će krepiti krv?
Zar još ne slutim kuda ka njoj i od nje ću ići
vazda i vazda, skup trošeći vremena dar?
Crkve još razgledam, zdanja, ruine, stubove, kao
smotren čovek što svoj korisno provodi put.
Ali će brzo to proći, i jedan jedini hram će,
Amorov samo hram, primati vernika svog. 
Ceo si svet, o Rime, al' da si ljubavi lišen, 
niti bi svet bio svet, niti bi Rim bio Rim.



Saget, Steine, mir an, o sprecht, ihr hohen Paläste!
Straßen, redet ein Wort! Genius, regst du dich nicht?
Ja, es ist alles beseelt in deinen heiligen Mauern,
Ewige Roma; nur mir schweiget noch alles so still.
O wer flüstert mir zu, an welchem Fenster erblick ich
Einst das holde Geschöpf, das mich versengend erquickt?
Ahn ich die Wege noch nicht, durch die ich immer und immer
Zu ihr und von ihr zu gehn, opfre die köstliche Zeit?
Noch betracht ich Kirch und Palast, Ruinen und Säulen,
Wie ein bedächtiger Mann schicklich die Reise benutzt.
Doch bald ist es vorbei: dann wird ein einziger Tempel
Amors Tempel nur sein, der den Geweihten empfängt.
Eine Welt zwar bist du, o Rom; doch ohne die Liebe
Wäre die Welt nicht die Welt, wäre denn Rom auch nicht Rom.

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